Fantasy Rubber Toys und Rubber Fashion - faszinierende Gummi und Latex-Artikel


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rubber fashion fetish Rubber fetish - was ist das genau?

Gummifetischismus ist eine Variante des sexuellen Fetischismus, bei der vor allem Latexkleidung, seltener Gegenstände aus Latex als Fetisch dienen. Rund um den Gummifetischismus hat sich ein Markt für Mode und Accessoires aus Gummi entwickelt (Modenschauen, Kataloge, Spezialgeschäfte etc.). Das Latex/Gummi-Material wird auf nackter Haut getragen; dabei entsteht ein Gefühl einer zweiten Haut und eines "Eingeschlossenseins".

Das Tragen von Latexkleidung hat für eine Trägerin und einen Träger verschiedene Reize:

  • haptische: Latexkleidung liegt eng an der Haut an und passt sich der Körperform an.
  • visuelle: Durch enganliegendes Latex wird die Körperform betont. Bei poliertem Latex gibt es zusätzlich noch Lichtreflexe, die die Form betonen. Visuelle Reize treten besonders dann in Erscheinung, wenn Latexkleidung nicht selbst getragen wird, sondern von anderen (auch: Bilder, Videos).
  • olfaktorische: Der Geruch von Gummikleidung.
  • auditive: Die Geräusche beim An- und Ausziehen und Bewegen (Wallen, gegeneinander Verschieben, Quietschen etc.) und auch das Geräusch von Reißverschlüssen.
  • sexuelle: Das Tragen von Latexkleidungsstücken wird als sexuell anregend empfunden.
  • Auch Gegenstände aus Gummi wie Gummitücher, Gummiballons, Reifenschläuche aus Gummi, Gummiwärmflaschen, Bettwäsche aus Latex und speziell angefertigte Latex-Artikel können das Fetischobjekt darstellen. Wie nahezu er Fetisch kann Gummifetischismus mit anderen Fetischen oder Sexualpraktiken kombiniert werden, beispielsweise mit einem Schuhfetisch, Bondage oder einem erotischen Rollenspiel.

Latexkleidung müsste korrekterweise Gummikleidung heißen, denn mit Latex wird nur die Milch des Latexbaums bezeichnet. Nach der Vorbehandlung durch Räuchern/Walzen wird daraus Kautschuk. Erst durch Vulkanisation, also dem Einbringen von Schwefel, wird das Material stabilisiert. Dieses Endprodukt nennt man dann Gummi. Der gleiche Begriff wird auch für die synthetische Herstellung aus Erdöl verwendet, da das Endprodukt chemisch identisch ist. Gemeinhin spricht man aber dennoch von Latexkleidung, um eine Abgrenzung zu Autoreifen etc. deutlich zu machen.

Getauchte Ware
Fantasy stellt ausschliesslich getauchte Ware her. Hierbei wird eine Form aus Keramik oder dergleichen in ein Bad aus flüssigem Latex getaucht und danach herausgezogen. Es bildet sich eine Schicht von ca. 0,05 - 0,1 mm. Um die gewünschte Dicke des Materials zu erreichen, wird gegebenenfalls mehrfach getaucht. Nachteil dieser Verfahrensweise ist die schwankende Materialstärke (und daraus resultierend die unterschiedliche Reißfestigkeit). Außerdem ist eine Maßanfertigung nicht möglich.

Gängige Latexartikel, die im Tauchverfahren hergestellt werden, sind Handschuhe und Strümpfe in verschiedenen Längen und Kondome. Auch Luftballons werden auf diese Art hergestellt.




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